Einmal falsch abgebogen …. Na und?

Herkömmlich kann jeder und mutig auch!

Okay, ja, es ist so weit. Oft darüber nachgedacht, hätte ich gefühlt 1000 Ideen für ein Buch. Und jetzt … Tatarata…. ist es soweit. Und für mich in einem obergenialen, absolut zu mir passenden Format: einem Live-Book.

Kennst Du das Gefühl, wenn Du frühzeitig Geschenke kaufst und kannst es dann nicht erwarten, es zu überreichen? Das Warten auf den Überraschungs-Strahle-Moment. Den Freudensprung … nein, nicht nur bei der oder dem Beschenkten. Da bin ich wohl etwas ego drauf. Ich freue mich auf die Kettenreaktion …bis zum innerlichen und manchmal äußeren Freudensprung – meinem, weil sich die oder der Beschenkte total freuen.

Ja, und deshalb danke ich Katja Glöckler von page-you.com für diesen genialen Impuls. Durch sie habe ich noch mehr Feuer gefangen, ein Buch zu schreiben. Vor allem stammt diese „Live-Book-Idee“ von Ihr. Und so muss ich jetzt nicht erst alles fertig schreiben, Lektorat, Layout, Druck und und und. Neeeeeiiiiiin, ich darf Euch, den VIP-Lesern, jedes Kapitel sofort zusenden. Wie genial. 

Du kannst mir sogar Deine Fragen, Anregungen und Meinungen senden und schwuppdiwupp antworte ich Dir und arbeite Deine Anregungen gerne mit ein. Soooooo klasse, oder? 

Ich duze Dich jetzt schon die ganze Zeit und hoffe sehr, dass das auch für Dich in Ordnung ist – :-) .

Genug gefaselt

So, jetzt genug gefaselt. Warum brennt es mir so unter den Nägeln, zu schreiben? Nach vielen Jahren als Angestellte bin ich jetzt seit ein paar Jahren in meinem/unserem Lernerfolgs-Unternehmen selbständig tätig. Blicke ich auf meinen bisherigen Lebensweg aus der Helikopter-Perspektive zurück, also, von oben betrachtet, hatte ich einen spannenden Weg. An manchen Stellen würde ich sagen: „na, Alexandra, warum den direkten Weg nehmen, wenn es auch schwierige Umwege gibt“. Und soll ich Dir was sagen? Ich finde die Umwege so richtig genial. Ja, ich habe sie gebraucht …. Stimmt, das sagt sich im Nachhinein immer leicht. Während ich auf Umwegen war, empfand ich das auch nicht immer so 😉

Am Besten erwähne ich es gleich: ich bin eine Meisterin darin, Erlebnisse & Co., die erstmal richtig doof und ätzend waren, dann ins Positive zu drehen. Nach dem Motto: in allem steckt etwas Gutes – man muss nur lange genug suchen – nein, Spaß beiseite. Ich bin sogar der absoluten Überzeugung, dass es so ist. Wir erleben alle Dinge, Wege, Türen, die sich öffnen und schließen…. um daran zu wachsen.

Allerdings war mein Weg auch lange begleitet von Sätzen wie: „ich habe nicht studiert“, „ich bin nicht so gut, wie andere“, „ich komme nicht aus einer Akademiker-Familie“, „ich weiß, wo ich herkomme“ ….. Ich habe mich sehr oft als „nicht genug“ empfunden. Meine Schulfreundin durfte immer beim großen und teuren Modehaus einkaufen, ich nicht. In Urlaub fliegen war bei uns nicht – wir fuhren 10 Jahre lang immer nach Österreich in den gleichen Ort am Millstätter See, die gleiche Pension. Die Bedienungen in den Geschäften und Restaurants freuten sich immer,wenn wir wieder da waren. Wir waren ja mittlerweile gute Bekannte. Ich könnte mich heute wegschmeißen vor lachen, wenn ich daran denke, dass wir sogar mit der Döbriacher Ehrennadel geehrt wurden, für 10 maliges Kommen :-). Nach den 10 Jahren kam dann der Wechsel zu Italien – Bibione -, da bin ich dann die nächsten 7 Jahre mit meiner Familie hingefahren. In eine kleine Ferienwohnung – ich brauche nicht erwähnen, dass es jedes Jahr die gleiche war, oder? Und dann tickt das Kind vom Dorf – also, meinereiner – so völlig anders als die üblichen Kinder und Jugendlichen. Ich bin einfach aus der Reihe getanzt, hatte einen enormen inneren Antrieb und schon immer gigantisch Lust darauf, Dinge anders zu tun als es Menschen von mir erwarten, mir einzureden versuchten oder die ganz einfach Usus waren. Nein, ich wollte und will nie „Standard“ sein :-). Und mein großes Anliegen ist, jeder und jedem Mut zu machen, so zu sein, wie sie oder er ist. Mut zu genialen Schritten. Mut dazu Lernerfolge trotz Schule zu erreichen. Lernerfolge trotz einem, aus meiner Sicht oft, unsinnigen Diagnosen-Stempel.

Wir arbeiten zum Beispiel mit einem richtig tollen Facharzt für Kinder- und Jugendpsychiatrie zusammen. Regelmäßig veranstalten wir unseren Wissen-Staubsauger (= Lernerfolgs-Training) in seiner Praxis in Ludwigshafen. Und soll ich Dir was sagen? Diese Workshops sind so schön. Weißt Du, wie schrecklich betrübt viele Kinder- und Jugendliche (und auch Erwachsene) sind, weil sie den Stempel, ähm, die Diagnosen „LRS, ADHS, Legasthenie, Dyskalkulie & Co.“ bekommen haben? Es ist mir ein sooooooo großes Anliegen, diesen Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen zu zeigen, mit welchen Strategien sie wirklich ganz einfach richtig geniale Lernerfolge erreichen. Erfolge, die viele ihnen nicht zutrauen. Die als gar unmöglich betitelt werden. Das ist ein großer Antrieb von mir.

JEDE und JEDER kann ganz einfach und das auch noch mit Spaß – oder gerade deswegen – lernen. DEFINITIV. PUNKT.

Und darum geht’s in meinem Buch. Ich habe kein Abi, habe nicht studiert und bin jetzt nach meiner Zeit als Angestellte, in der ich die letzten 8 Jahre Geschäftsführerin war, mit zwei Unternehmen selbständig.

Und sehr gerne hätte ich auch auf so manche Wegstrecke verzichtet. Vor allem auf die mit dem Gefühl „…ich bin nicht genug“. Ja, auf diese Menschen, die dieses Gefühl in mir ausgelöst haben. Wobei, wer hat das Gefühl ausgelöst ;-)? Ja, darüber werden wir auch reden ;-).

Warum heißt dieses Buch „Fliegende Affen“?

Ein Buchtitel, der mir mit jedem Tag noch besser gefällt. Denn er sagt genau das, was in unseren Schulen, mit unseren Kindern sehr häufig passiert. Das Endergebnis sind „fliegende Affen“. Affen, die gelernt haben, zu fliegen. Sie können es leider nicht richtig gut. Nicht so, wie ein Adler, Habicht oder auch die Meise. Die heben einfach ab in die Lüfte und sind zudem noch sehr schnell. Die Affen bleiben nur kurz über dem Boden. Auf der weiterführenden Schule – der höchsten – wurden die Affen leider regelmäßig wieder rausgeschmissen. Sie durften nicht bleiben, denn sie brauchten viel länger als die anderen beim Fliegen-Lernen. Der Start und die Landung waren so schlecht, dass selbst der Förderunterricht nichts brachte. Nachhilfe zahlten die Eltern schon seit der ersten Klasse. 

Angeregt von der unten zitierten Geschichte und vielen erlebten Lernerfolgs-Trainings und -Coachings, bestätigt es sich leider immer mehr. Wenn Schülerinnen und Schüler nicht mitkommen, schlecht lesen und schreiben, sich gerne bewegen und deshalb ungern stundenlang stillsitzen, für die Zahlen schwarze Striche ohne Gefühle sind und deshalb für sie nicht begreifbar …. ja, dann handelt es sich bei den Schülerinnen und Schülern um Kinder mit Defiziten, die mit Diagnosen definiert werden.

Nicht in der Reihe zu tanzen heißt, dass irgendetwas mit dem Kind, Jugendlichen oder Erwachsenen nicht stimmt.

Und eine meiner Lieblings-Aussagen ist:“wir sehen von außen alle anders aus, warum glauben manchen beziehungsweise viele, dass wir innen alle gleich ticken?“.

 

Und jetzt lies einfach mal den Auszug einer für mich sehr schönen Metapher-Geschichte, die sich für mich immer wieder bestätigt:

 

In der Schule sind wir alle gleich

Wenn die Ziege schwimmen lernt

Eine lehrreiche Geschichte

Es gab einmal eine Zeit, da gingen alle Tiere in die Schule. So schnell sie konnten, begaben sie sich zum Unterricht. Am ersten Schultag saßen sie aufgeregt in ihren Bänken und waren neugierig. Als die Lehrer die Stundepläne vorlasen, waren viele Ooohs und Aaahs zu hören. Es gab aber auch manche Iiihs und Buuhs.

Dann begann der Unterricht. Die Ente hatte in der ersten Stunde Schwimmen. Das machte ihr Spaß, denn schwimmen konnte sie gut. Am Ende der Stunde schwammen alle um die Wette. Die Ente erreichte als Erste das Ziel, sie war sogar noch schneller als der Lehrer. Zufrieden schnatternd watschelte sie zur nächsten Unterrichtsstunde, zum Klettern.

Beim Klettern gab sich das Pferd gerade besonders viel Mühe. Es war nämlich schon beim Flugunterricht unangenehm aufgefallen. Im Fliegen hätte es beinahe eine Fünf bekommen und sollte jetzt Nachhilfeunterricht nehmen. Der Kletterlehrer kommandierte gerade: „Erst die Arme, dann die Beine.“ Laut schnaufend klammerte sich das Pferd mit den Vorderhufen an den dicken Baumstamm, dann nahm es die Hinterhufe dazu. „Jetzt bloß nicht loslassen“, dachte es. „Braves Pferd“, sagte der Lehrer und war zufrieden. Das Pferd war erleichtert. Aber es kam sich auch ein bisschen blöd vor. 

Jetzt war die Ente an der Reihe. Sie versuchte, mit den Flügeln den Baum zu umklammern. Aber sosehr sie sich auch gegen den Baumstamm drückte, der Pürzel war einfach im Weg. „Geht nicht“, schnatterte sie, „geht überhaupt nicht.“ Der Lehrer runzelte die Stirn. Und als der Fisch zum achten Mal versuchte, sich mit dem Maul am Baum festzusaugen, und wieder der Länge nach auf die Erde plumpste, konnte der Lehrer nur noch mit den Achseln zucken. Dieser Schüler war ein hoffnungsloser Fall! Aber der Fisch hatte Glück. Gerade als der Lehrer ihm eine Fünf in sein Notenbuch schreiben wollte, ereignete sich ein Skandal. 

Der Fluglehrer schrie so laut, dass alle Tiere aufhorchten und neugierig zum Flugfeld liefen. Mit rotem Kopf beugte sich der Lehrer über die kleine grünorange gestreifte Raupe mit den Klebefüßen. „Du hast dir also alles genau überlegt!“, schrie er zum dritten Male. „Ja“, piepste die kleine Raupe. „Ich habe mir überlegt, ich muss jetzt nicht fliegen. Jetzt habe ich erst einmal Hunger und bis zum nächsten Blatt kann ich auch kriechen. Ich muss jetzt nicht fliegen. Das kann ich vielleicht später einmal lernen.“ Daraufhin flog sie trotzdem, aber von der Schule – wegen allzu frechen Betragens.

Der Elefant war am Anfang noch ganz gut im Um-die-Wette- Rennen. Aber dann musste auch er Nachhilfeunterricht im Fliegen nehmen. Er rannte wütend über das Flugfeld und flatterte mit den Ohren. Mit dem Rüssel machter er „tröööt“. Nach vier Stunden konnte er noch immer keinen einzigen Zentimeter vom Boden abheben. Da ließ er sich in eine große Pfütze fallen und weinte. Er hatte ganz und gar versagt, das konnte er nicht verkraften. Der Lehrer schaute ihn verwundert an. „Du musst dich schon ein bisschen anstrengen“, sagte er. „Fliegen ist doch wahrhaftig nicht schwer.“

Die Ameise wurde als Fall für die Sonderschule angesehen. Der Schwimmlehrer und der Fluglehrer gaben sich die größte Mühe, aber die Ameise zeigte keinerlei Interesse. Höflich wartete sie stets deren Erklärungen ab, um danach sofort wieder ihrer Lieblingsbeschäftigung nachzugehen. Sie las den nächstbesten Brocken vom Weg auf, obwohl der dreimal so groß war wie sie selber, und schleppte ihn auf den Ameisenhaufen. Der Kletterlehrer war von diesem Kraftakt begeistert. Er nahm die Ameise jedes Mal in Schutz, wenn die anderen Lehrer „Problemschüler“ zischelten und „Man muss streng durchgreifen“ murmelten. „Aber, aber, liebe Kollegen!“, sagte er dann milde lächelnd. 

Am Ende des Schuljahres konnte kein Tier mehr etwas sehr gut. Alle hatten nur noch Dreien und Fünfen im Zeugnis. „Unsere Schüler sind einfach gänzlich unbegabt“, sagten die Lehrer und schüttelten ihre Köpfe.

Da wussten die Schüler erst gar nicht, was sie tun sollten. Schließlich schwammen der Fisch und die Ente um die Wette. Der Elefant und das Pferd rannten über die Wiese, die Ziege und die Raupe fraßen saftige grüne Blätter, bis sie überhaupt nicht mehr konnten, und die Ameise baute sich einen schönen großen Ameisenhaufen. Und jeder machte seine Sache richtig gut.

Entnommen aus dem sehr empfehlenswerten Buch: „Wenn die Ziege schimmen lernt“ – ISBN (13): 978-3-7898-1003-9

Quelle: http://www.zwischenwasser.at/zwischenwasser/documents/2007/zwischenwasser20071121000354.pdf

 

Schön, oder? Und erschreckend zugleich. Selbst bei unserer letzten Fahrt zu einem weiteren Wissen-Staubsauger in die Praxis von „unserem Kinder- und Jugendpsychiater“ nach Ludwigshafen sagte ich: „… da werden Kinder zu fliegenden Affen und keiner merkt dabei, wie kaputt sie die Kinder damit machen“. Es macht mich manchmal sehr wütend, zu erfahren, wie und warum Kinder/Jugendliche (und Erwachsene) einen Diagnosen-Stempel bekommen. Menschen, die wahnsinnig tolle Potenziale haben, richtig clevere Kerlchen sind – nur eben auf Gebieten, die niemanden interessieren. Oder, die einfach nicht mit der vorgegebenen Strategie zurecht kommen – mit ihrer eigenen passenden Strategie dagegen super. Warum müssen alle im „Gleichschritt“ marschieren? Und wer das nicht kann, fällt leider runter …

Ich will, dass sich das ändert und zwar JETZT!

Jede und jeder kann einfach lernen …. Für jeden ist der Lernerfolg einfach und ich wünsche mir, ganz viele Kinder, Erwachsene und Jugendliche mit diesem Workbook zu erreichen, denn alle, ja, alle, werden danach viele Lernerfolge haben und das Lernen auch wieder mit Spaß verbinden.

Ich bin sehr glücklich, dass Du dabei bist und schon bald das erste Kapitel mit der ersten Aufgabe liest und löst.

Und deshalb verabschiede ich mich heute mit meinem Lieblingsspruch:

ERFOLGREICH LERNEN: ICH BIN DANN MAL SCHLAU.

Herzliche Grüße

Deine

Alexandra

P.S.: Ach ja, schreib mir gerne im Kommentar Deine Meinung, Anregung, Tipp, Wunsch, Frage und was immer Dich beschäftigt, nachdem Du diese Zeile gelesen hast. Oder, wenn Du es mir ganz persönlich schreiben möchtest, dann bitte an: fliegende-affen@genialico.de

 

 

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12 Kommentare

  1. Petra
    Oktober 15, 2015
    Antworten

    Liebe Alexandra,
    Wie schön, endlich Deinen ersten Schritt bekommen zu haben!
    Es hat mir viel Spaß gemacht ihn zu lesen, die Geschichte die Du ausgesucht hast kannte ich noch nicht, sie ist großartig und Deine Gedanken dazu haben mich sehr berührt und seeeeeeehr neugierig auf die Fortsetzung gemacht.
    Ich freu mich schon drauf!
    Liebe Grüße
    Petra

    • alexandra
      Oktober 15, 2015
      Antworten

      Liebe Petra,

      vielen Dank für Dein Feedback. Das freut mich total.

      Es ist sehr aufregend … so ein Live-Book.

      Ich freue mich auch sehr auf die Fortsetzung und und und ..

      Liebe Grüße und schönen Abend

      Alexandra

  2. Oktober 15, 2015
    Antworten

    Hallo Alexandra,
    Sehr sehr schön geschrieben, absolut toller Vergleich ich hoffe das du damit vielen Elter, Lehrern..etc die Augen öffnen kannst 😉

    Bei dem Absatz mit dem Fluglehrer kann die Raupe zum nächsten Blatt kriechen nicht zum Ball ..oder ?

    Viele liebe Grüße Tanja

    • alexandra
      Oktober 16, 2015
      Antworten

      Hallo Tanja,

      vielen lieben Dank. Das freut mich sehr und ja, danke, da hat die Autokorrektur „zugeschlagen“ ohne dass ich es bemerkt habe ;-)… Schon korrigiert! :-)

      Viele liebe Grüße
      Alexandra

  3. Pe
    Oktober 16, 2015
    Antworten

    Hachz…Deine Begeisterung springt geradezu über und was für eine schöne Geschichte. Ich freue mich auf mehr! Dankeschön!:-)

    • alexandra
      Oktober 16, 2015
      Antworten

      Liebe Pe,

      vielen lieben Dank – soooooo schön und es macht mir riesig Spaß!!!

      Viele liebe Grüße
      Alexandra

  4. Doris
    Oktober 17, 2015
    Antworten

    Hallo Alexandra,
    Freut mich das dein Traum endlich wahr wird. Super geschrieben und es liest sich so leicht.
    Das Buch von der Ziege haben wir gerade, witzigerweise, von der Bücherei daheim. Und es hat mir und Simon auch gleich sehr gut gefallen. Freue mich schon auf mehr von dir.
    Lg Doris

  5. Katja Kunz
    Oktober 18, 2015
    Antworten

    Hallo Alexandra,

    ein spannender Einstieg, der sehr persönlich und mit viel Humor geschrieben ist – und ganz viel Lust auf mehr macht.

    Freu mich auf die weiteren Kapitel.

    Herzgruß
    Katja

    • alexandra
      Oktober 18, 2015
      Antworten

      Hallo Katja,
      vielen lieben Dank, dass freut mich sehr.

      Liebe Grüße
      Alexandra

  6. Nico
    Oktober 19, 2015
    Antworten

    Danke für diesen kurzweiligen und spannenden Anfang!!! Ich bin schon sehr gespannt auf das nächste Kapitel!!! Tolle Idee mit dem Live-Book!!!
    Vielen Dank dafür!!!

    • alexandra
      Oktober 19, 2015
      Antworten

      Vielen lieben Dank!!!

      Und seeeehr gerne!

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